There…
Wochenende! ![]()
Endlich. Seit die Schule angefangen hat, konnte ich nicht mehr richtig ausschlafen. Letztes Wochenende war schließlich Stemweder, da konnte ich als ehrenamtlicher Helfer ja nicht zu lange schlafen. Abgesehen davon, dass es sich um ein Open Air Festival handelt, ne? Dass es heute auch schon wieder 23:00 Uhr ist und ich wahrscheinlich wieder die Gelegenheit verpasse, früh ins Bett zu kommen, ignoriere ich mal geflissentlich. ![]()
Stattdessen habe ich beschlossen, kann ich auch noch ein paar Fotos aus Iserlohn hochladen. Is’ ja nicht so, dass ich nicht noch ein paar hätte für einen schönen Picspameintrag. Zum Beispiel die Fotos aus dem Hönnetal.

Die Backsteinmauer gehört noch zur Bahnlinie, die etwas oberhalb liegt, aber selten genutzt wird. Der Pfad läuft daneben her, immer an dem Bach links entlang…

Hübsche Gegend, das Hönnetal. ![]()
Einziger Nachteil ist die Straße, die parallel in einigen Metern Entfernung vom Bach entlangführt. Die nervte etwas. Man hat zwar kaum etwas gesehen, weil alles bedeckt war, aber man hörte sie umso deutlicher.
Das Flussbett da stammt von einem kleinen Staudamm. Auf dem Hinweg konnte man da noch trockenen Fußes drüber. Später, als wir auf dem Rückweg wieder daran vorbeikamen, war wohl irgendwo weiter oben nach dem vielen Regen eine Schleuse geöffnet worden. Da wurde es etwas… feucht um die Knöchel. Vor allem weil ich Intelligenzbolzen als einziger normale Schuhe anhatte. ![]()

Der Hund da ist Guiness, auch Ginny oder Stinker genannt. Ein Border Collie, den Alex von einer Züchterin übernommen hat, weil er Angst vor Schafen hatte. ![]()
Dafür reicht es, wenn man ihm ein Stöckchen vor die Nase hält und er ist wie hypnotisiert, im wahrsten Sinne des Wortes. In dem Fall ist es auch ganz egal, ob neben ihm eine läufige Hündin oder ein großer Rüde steht, vor dem er im Normalfall sofort Schiss bekommen würde… Wenn es besonders warm ist draußen muss man schonmal etwas aufpassen, dass er sich nicht überanstrengt. Er kriegt es nämlich nicht mit, wenn sein Kreislauf schlapp macht.


Das ist wenigstens noch ein Hund. Nicht so eine kleine Fußhupe wie Krümel. ![]()

Thihi. Da kamen wir gerade aus einer der vielen Höhlen. Das war nämlich der eigentliche Grund, dass Alex unserem Schwesterherz – *hust* – die schöne karstreiche Landschaft im Märkischen Kreis zeigen wollte.

Der Typ links, der so einfältig geblendet guckt, ist wieder Franky, während ich stark damit beschäftigt bin, alles zu dokumentieren. Die silbern und golden glitzernden Punkte, die man hier auf dem Foto nicht ganz so schön erkennen kann, sind Wassertropfen, in denen sich Bakterienkolonien angesiedelt haben, die für die Färbung verantwortlich sind, laut Alex, unserem Höhlenspezialisten.

Die Höhle da ging ja noch von der Größe her, schließlich hatte ich mir vorher nur ‘ne alte Hose angezogen. Die Balver Höhle besitzt einen der größten Höhleneingänge weltweit, ich glaube sogar den größten hier in Europa. Ansonsten hätten wir Oda da auch nicht reinbekommen. Im Gegensatz zu den anderen Höhlen, in denen ich schon mit Alex war, wo man nur auf dem Bauch robbend reingekrochen kam und in denen man zwangsweise dreckig wurde.

So beispielsweise. Das war nach der Fototour in der Hüttenbläser Schachthöhle. Da hatte ich meine Kamera allerdings nicht mit… ![]()

Ich finde, Schnecken sind sehr dankbare Motive. ![]()